20.04.2009, Wien

 

Henkel CEE präsentiert Österreich-Umfrage zum Konsumverhalten in der Konjunkturkrise

 

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Auch Sparefrohs wollen weiterhin schön und gepflegt bleiben

53 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher befürchten von der Wirtschaftskrise persönlich betroffen zu werden. Neun von zehn Befragten haben zudem das Gefühl, dass in letzter Zeit alles teurer geworden ist. Nichtsdestotrotz gilt: Gespart wird bei Restaurantbesuchen und beim Partyfeiern (jeweils 46 Prozent), aber keineswegs, wenn es um Aussehen und Styling geht. Nur 9 Prozent wollen beim Kauf von Haar- und Hautpflegeprodukten Abstriche machen. Den Besuch beim Friseur ihres/seines Vertrauens stellen ebenfalls nur 19 Prozent zur Diskussion. Das ergab eine für Österreich repräsentative Umfrage des Integral-Instituts im Auftrag der Henkel CEE, die für Markenartikel wie Persil, Loctite und Schwarzkopf steht.

Sieben von zehn Befragten (72 Prozent) wollen ferner ihren gewohnten Produkten, was Haarpflege und -styling betrifft, auch in finanziell unsicheren Zeiten die Treue halten. Besonders wichtig ist ein gewohnt gepflegtes Aussehen Frauen (79 Prozent), jüngeren Konsumenten (18-29-jährige: 81 Prozent) und Besserverdienern (80 Prozent). Bei den Herren der Schöpfung lassen immerhin 65 Prozent protokollieren, dass beste Haarpflege und -styling bei ihnen weiterhin Priorität hat. Besonders wichtig sind gepflegtes Haar und entsprechendes Styling vor allem Frauen und jüngeren Konsumenten (18-29-jährige).

Kein Wunder, ist doch gepflegtes Haar hinsichtlich weiblicher und männlicher Attraktivität das Top-Kriterium (Sehr attraktiv/attraktiv: 97 Prozent, Schulnoten-Mittelwert: 1,6). Auf den Plätzen 2 bis 5, um ästhetisch zu punkten, folgen „Gesunde, weiße Zähne“ (94 Prozent/1,6), „Gepflegte Hände/Fingernägel“ (90 Prozent/1,7), eine „Sportliche Figur“ (87 Prozent/1,8) sowie ein „Modischer Haarschnitt/modisches Haarstyling“ (78 Prozent/2,0). Bei Männern nicht wirklich „in“ sind im Übrigen ein „Drei-Tages-Bart“ (48 Prozent/2,7) und „Graumeliertes Haar“ (47 Prozent/2,7).

Für Henkel ein erfreuliches Resultat brachte die Verbraucher-Umfrage in Bezug auf die Markenstärke (Frage: Welche dieser Marken hat die höchste Kompetenz?). So ist Schwarzkopf die Nummer 1 sowohl bei Haarpflege (41 Prozent) als auch bei Haarstyling (33 Prozent). Gerhard Macher (Schwarzkopf Professional Österreich-Geschäftsführer): „Wir feiern heuer 111 Jahre Schwarzkopf. Das Umfrageergebnis unterstreicht unsere Interpretation der Zahl ´111´. 1 für führend in Haarkompetenz, 1 für führend in Innovationen und 1 für führend in Inspiration.“

Das größte Vertrauen bei Beratung in punkto Haarpflege und -styling genießt mit großem Abstand der Friseur (57 Prozent), gefolgt von Partnern und Freunden (43 Prozent) und den aktuellen Hinweisen, die Frau und Herr Österreicher laufend der Werbung entnehmen können (22 Prozent).
Trendsetter in Österreich sind bei den Damen, durch das Integral-Institut bei 511 Österreicherinnen und Österreichern gestützt, abgefragt, Mirjam Weichselbraun (Bewertung nach Schulnotensystem: 2,4), Christina Stürmer (2,6) und Anna Netrebko (2,8). Die heimische Herrenwelt sollte sich dagegen an Armin Assinger (3,0), Alfons Haider (3,1) und Dominik Heinzl (3,2) orientieren.

111 Jahre Schwarzkopf
2009 ist es 111 Jahre her, dass der Chemiker Hans Schwarzkopf in Berlin eine kleine Drogerie eröffnete. Heute ist Schwarzkopf eine der stärksten Dachmarken des Unternehmens Henkel und umfasst sämtliche Produkte aus den Bereichen Coloration, Haarpflege und Styling. Neben den im Einzelhandel vertriebenen Marken (Schwarzkopf Retail) zählen auch Marken für das professionelle Friseurgeschäft (Schwarzkopf Professional) zum Portfolio. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung innovativer Produkttechnologien, so wurden bis heute über 7600 Patente angemeldet. Immer am Puls der Zeit, hat Schwarzkopf von Anfang an den Markt durch Innovationen und technische Pionierleistung revolutioniert.