17.02.2009, Wien
Frei ab 1. März 2009
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Die „111 Collection Part 1“
Das „Essential Looks“-Team für die Frühjahr/Sommer 2009-Kollektion wurde von den Schwarzkopf Professional Global Editorial Ambassadors Massimo di Stefano und Tom Kroboth geleitet. Beide sind begeistert, dass die Rolle von Haar in der Mode immer bedeutender wird: „In dieser Saison spielt das richtige Haarstyling bei jeder Moderichtung eine entscheidende Rolle. Das Haar wird zu einem essentiellen Part des Outfits. Die Trends für diese Saison stecken voller Energie und mixen Einflüsse von Haute Couture mit tragbaren Styles.”
Steve Hogan, Creative Director der „Essential Looks“, ist stolz, mit der „111 Collection Part 1“ einen kreativen Beitrag zum 111. Jubiläumsjahr von Schwarzkopf zu liefern: „Die neue Kollektion steckt voller tragbarer und wundeschöner Formen und Farben, die sehr gut im Salon umzusetzen sind. Mit den ‚Essential Looks’ bringen wir seit über zehn Jahren in jeder Saison die neuesten Trends aus der Welt der Mode zu Friseuren auf der ganzen Welt. Die ‚Essential Looks’ sind ein optimales Tool für die Salonteams, um modebewussten Kunden regelmäßig neue Schnitte, Farben und Stylings zu präsentieren, die direkt an die zentralen Modetrends gekoppelt sind.“
Zum „Education Package“ der Kollektion gibt es für die Salons neben neuen Igora-Farbtrends auch die neue Ausgabe des „Essential Looks Magazins“ mit vielen interessanten Artikeln rund um die Welt von Fashion & Trends.
Die neuen Essential Looks im Überblick:
80‘s Dance
Dieser Trend orientiert sich an den Sport- und Dance-Videos der 80er-Jahre und kombiniert Sportswear in verschiedenen Lagen und Stoffen. Auf den Laufstegen sah man diesen Trend auf verschiedene Arten umgesetzt: Jean Paul Gaultier zeigte elegante Gymnastikanzüge, Alexander Wang schickte die Models in kristallbesetzten Trainingsanzügen und kurz geschnittenen Muskelshirts auf den Catwalk. Weiblich und wunderschön kombinierte Jill Stuart Sweatshirts mit leichten Kleidern und Stella McCartney zeigte schulterfreie Sweater und kurze Satin-Tutus. Ausgebleichte Jeans und Neonfarben bei vielen Shows bestätigten das 80er-Revival. Das Haar wird in seiner natürlichen Bewegung unterstrichen. Coole Haarschnitte und Farben runden den Look perfekt ab: Zerzauste Stylings und asymmetrische Schnitte werden in dynamischen Farben getragen, wie der Irokesenschnitt aus der aktuellen Kollektion mit flexibler Form und verlängertem Deckhaar zeigt.
Glamazon
Der Safari-Look wird durch elegante Stylings großstädtisch und glamourös. Dieser Trend ist das richtige für starke Frauen und spielt mit Inspirationen aus dem Glamour der späten 60er- und 70er-Jahre. Neutrales Beige und Terrakotta-Töne überwiegen bei der Kleidung, die Haare werden in starken und femininen Schnitten getragen. Sexy schwingende Kleider mit wilden und tropischen Drucken bei Gucci and Roberto Cavalli oder khakifarbene Kombinationen mit ethnischen Verzierungen bei Louis Vuitton. Dsquared interpretierte den Trend in Richtung „Studio 54“ mit langen Kleidern und Safari-Outfits. Passend zu den 70er-Jahre Einflüssen, wird das Haar lang und sehr bewegt getragen und fällt glänzend in Tönen, die wie von der Sonne geküsst schimmern.
Sunday Best
Bei diesem Trend ist alles erlaubt! Frei nach dem Motto „Naughty and nice“ werden klassische Sonntags-Looks mit mutigen Farben und Mustern aufregend gemacht. Die unerwarteten Kombinationen wirken feminin und ladylike, jedoch mit einer rebellischen Seite. Bei Luella wurden Outfits im Chanel-Stil mit Rüschen aufgelockert, gegensätzliche Stoffe, Farben und Stile werden gemixt: Marc Jacobs kombinierte Metallic-Looks, Plaidmuster und Tweedstoffe zum puren „Sunday Best“-Look. Auch das Haar ist alles andere als schlicht: Übergroße Schleifen, Bänder und geflochtene Partien geben den Hochsteckfrisuren einen unkonventionellen Touch. Farben werden in unerwarteten Anordnungen auf luxuriös gepflegtem und glänzendem Haar platziert.
Rounded Form
In jeder Saison gibt es einen minimalistischen Look und dieses Jahr lassen Designer die klaren Formen sanft und weich erscheinen. Bei „Rounded orm“ trifft moderner Minimalismus auf neue Natürlichkeit. Die geometrischen Formen werden sanfter und die Silhouetten weiblicher. Auf den Laufstegen sah man runde Formen, die den Körper umschmeicheln bei Balenciaga, Anne Valérie Hash kombinierte griechisch anmutende Wickelkleider in mehreren Lagen und bei Gianfranco Ferré wurden Kleider, Blusen und Röcke zu runden, geometrischen Formen drapiert. Das Haar wird passend dazu in klaren Formen und satten, dynamischen Farben mit glänzender Oberfläche getragen. Die Schnitte rahmen den Kopf ein und bleiben durch abgerundete Kanten dennoch weiblich.
111 Jahre Schwarzkopf
2009 ist es 111 Jahre her, dass der Chemiker Hans Schwarzkopf in Berlin eine kleine Drogerie eröffnete. Heute ist Schwarzkopf eine der stärksten Dachmarken des Unternehmens Henkel und umfasst sämtliche Produkte aus den Bereichen Coloration, Haarpflege und Styling. Neben den im Einzelhandel vertriebenen Marken (Schwarzkopf Retail) zählen auch Marken für das professionelle Friseurgeschäft (Schwarzkopf Professional) zum Portfolio. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung innovativer Produkttechnologien, so wurden bis heute über 7600 Patente angemeldet. Immer am Puls der Zeit, hat Schwarzkopf von Anfang an den Markt durch Innovationen und technische Pionierleistung revolutioniert.
Frei ab 1. März 2009