04.03.2009, Wien

 

Österreich-Umfrage: Gutes Image und hohe Beliebtheit von Eishockey

 

 
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Ein Rütteln am Thron von “König Fußball”

Fans, die sich gerade vielfach vergeblich ein Ticket für die morgen startenden Semifinal-Begegnungen der österreichischen Eishockey-Meisterschaft (Erste Bank EHL) ergattern wollen, wissen leidgeprüft: Österreicher interessieren sich für Eishockey fast so intensiv wie für Fußball. Wollen 54 Prozent der Österreicher über das aktuelle Geschehen zum Fight rund um die Hartgummischeibe Bescheid wissen, tun das in punkto rundes Leder 65 Prozent. Absolutes Sport-Highlight für Frau und Herrn Österreicher ist der alpine Schirennsport (Interessensquote: 83 Prozent). Dies dokumentieren nicht nur TV-Einschaltziffern, sondern auch eine Online-Umfrage des Integral-Instituts, die im Auftrag von Henkel österreichweit durchgeführt wurde. Das Markenartikelunternehmen, das für Marken wie Persil, Loctite oder Schwarzkopf steht, ist zum dritten Mal in Folge Sponsor der Eishockey-WM („2009 IIHF World Championship“), die heuer in der Schweiz ausgetragen wird.

Dabei ist die Beliebtheit („sehr interessiert/interessiert“) von Eishockey bei Männern (41 Prozent) deutlich größer als bei Frauen (23 Prozent). Immerhin 26 Prozent der 519 von Integral befragten Personen – 37 Prozent der Männer – schauen sich Eishockeyspiele im Fernsehen oder live in der Eishockeyhalle an. Diese Quote erhöht sich sogar auf 43 Prozent, fragt man ferner, ob der Partner oder die Kinder Matches verfolgen würden. Abgeleitet von diesem hohen (passiven) Interesse ist das Potential des Eishockeysports, das es von den Vereinen noch auszuschöpfen gilt, beachtlich. Denn bloß drei Prozent der Interviewten geben an, sich selbst mit dem Hockeyschläger auf Puckjagd zu begeben.

Nur 14 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher halten Eishockey – trotz all der Härte, die oft in Bildform transportiert wird – für einen besonders unfairen Sport. Dabei gilt: Je interessierter und damit mit dem Sport vertrauter jemand ist, desto stärker wird betont, dass die Fights am Eis und an der Bande „sehr fair/fair“ ablaufen (66 Prozent). Was Eishockey besonders auszeichnet sind – laut aktueller Integral-Umfrage – die Förderung des Teamgeists (90 Prozent), klare Regeln (86 Prozent) sowie die Aufregung und besondere Action (82 Prozent), die mit dem Geschehen am Eis verbunden sind.

Davon überzeugen kann sich im Übrigen auch ein Kind aus Österreich, das, in Begleitung eines Erwachsenen, auf Einladung von Henkel bei der Eishockey-WM in der Schweiz live dabei sein kann. Wie? Eltern uploaden das liebste Fair-Play-Eishockeyfoto oder den Scan einer Eishockey-Zeichnung ihres Sprösslings auf www.henkel-powerplayers.com. Neben der Reise in die Schweiz, inklusive Hotelübernachtung und dem Besuch eines Spiels der „2009 IIHF World Championship“ zwischen 4. und 8. Mai 2009, warten 100 Henkel-Produktpakete als Preise für die Gewinnspiel-Teilnahme.

Die Henkel Central Eastern Europe mit Sitz in Wien trägt die Verantwortung für 32 Länder in Mittel- und Osteuropa sowie Zentralasien. Sie hält eine Top-Position mit Wasch-, Reinigungsmittel- und Kosmetikmarken und ist Marktführer bei Haarkosmetik und Klebstoffen sowie Oberflächentechnik. Im Jahr 2008 erwirtschaftete das Unternehmen mit über 10.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 2,5 Milliarden Euro. In Österreich gibt es Henkel-Produkte seit über 120 Jahren. Und am Standort Wien wird seit 1927 produziert.