28.01.2009, Wien

 

„Talk bei Henkel“ zum Thema „20 Jahre Ostöffnung – Chancen und Risken“

 

 
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Quo vadis, Europa?

Henkel CEE-Präsident Mag. Günter Thumser lud neuerlich zum „Talk bei Henkel“ nach Wien-Erdberg. Passend zum Jubiläumsjahr 2009, in dem es „20 Jahre Ostöffnung“ und den damit verbundenen Fall des „Eisernen Vorhangs“ zu erinnern gilt, wurde über Chancen und Risiken des erweiterten Europas diskutiert. Als Impulsgeber und Referent fungierte Österreichs „Mister Europa“, Dr. Franz Fischler, langjähriger EU-Kommissar und jetzt Präsident des Ökosozialen Forums Österreich/Europa. Seine Thesen zur Perspektive Europas diskutierten MMag. Peter J. Oswald (CEO Europe & International Mondi AG), Mag. Markus Beyrer (Generalsekretär Industriellenvereinigung), Dr. Rudolf Bretschneider (GfK Austria) sowie Gastgeber Mag. Günter Thumser und Dr. Karl W. Gladt, Vorstand Recht der Henkel CEE.

„1989 bedeutete eine historisch einmalige Chance für Österreichs Wirtschaft. Heuer beginnt die dritte Dekade der Ostöffnung, und Europa hat sich massiv gewandelt – politisch und wirtschaftlich. Doch die anfängliche Euphorie ist vorbei. Es ist Zeit, Resümee zu ziehen und vor allem in die Zukunft des erweiterten Europas zu blicken“, erklärt Mag. Günter Thumser die Intention, die diesmal mit dem „Talk bei Henkel“ in Zusammenhang stand.

Der Einladung zu intensiver Diskussion über die Zukunft Europas folgten unter anderem: Hermann Ochs (Geschäftsführer von OBI), Franz Geiger (Vorstand Donau Chemie), Dr. Thomas Oliva (Geschäftsführer des Markenartikelverbands), Hans-Joachim Werner (Botschaftsrat der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland), Dr. Sabine M. Fischer (Geschäftleitung Symfony Consulting), Dkfm. Karin Lehmann (Markenkern), Pater Ulrich Zankanella (Geschäftsführer „Franziskaner für Mittel- und Osteuropa“).