22.02.2010, Wien
Weltgrößte Anlage bei Hans Brantner & Sohn in Laa an der Thaya (Niederösterreich) installiert
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Kontakt
| Name | Dr. Sabine Schauer |
| Head Corporate Communications Central Eastern Europe, Middle East & North Africa | |
| Tel. | +43-1-71104-2253 |
| Fax | +43-1-71104-2550 |
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| Name | Mag. Michael Sgiarovello |
| Head Corporate Communications Austria | |
| Tel. | +43-1-71104-2417 |
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Henkel entwickelt innovative Oberflächentechnik
Das österreichische Unternehmen Brantner setzt mit diesem Verfahren am Standort Laa an der Thaya neue Maßstäbe in der Oberflächentechnik. So ist die Autophorese, auf dem das Verfahren beruht, ein Prozess, bei dem eine Korrosionsschutzbeschichtung nicht durch den Einsatz von Strom, sondern chemisch entsteht. Bei der Autophorese wird durch eine chemische Reaktion an einer gereinigten Metalloberfläche stromlos eine organische Schicht aus einer Polymeremulsion gebildet. Dieses Verfahren macht eine Rundumbeschichtung selbst auf sehr großen und komplexen Bauteilen möglich, die in allen Hohlräumen gleichmäßig ausgebildet wird. Für Kunden bedeutet das neue Verfahren somit einen exzellenten Korrosionsschutz, eine extrem hohe Haftung und einen gleichmäßigen Schichtaufbau. Michael Konhäusner, Österreich-Leiter „General Industry“ bei Henkel CEE, zu dieser modernen Technik: “Nicht nur Kunden werden von dem neuartigen Verfahren profitieren, auch die Umwelt wird geschont. Es werden keine Lösungsmittel verwendet, und es findet eine kontinuierliche Wiederaufbereitung des Wassers statt.“
Die Henkel Central Eastern Europe mit Sitz in Wien trägt die Verantwortung für 32 Länder in Mittel- und Osteuropa sowie Zentralasien. Sie hält eine Top-Position mit Wasch-, Reinigungsmittel- und Kosmetikmarken und ist Marktführer bei Haarkosmetik und Klebstoffen sowie Oberflächentechnik. Im Jahr 2008 erwirtschaftete das Unternehmen mit über 10.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 2,5 Milliarden Euro. In Österreich gibt es Henkel-Produkte seit über 120 Jahren. Und am Standort Wien wird seit 1927 produziert.


